Biologische Landwirtschaft

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft biologische Landwirtschaft

Umstellung auf biologische Landwirtschaft

Die biologische Landwirtschaft stellt für viele Betriebe eine alternative Produktionsmethode dar. Eine Umstellung bietet Chancen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Betriebsentwicklung. Gleichzeitig entstehen viele Fragen zu gesetzlichen Anforderungen, Betriebsabläufen und Vermarktungsmöglichkeiten. Wir informieren interessierte Landwirtinnen und Landwirte praxisnah und individuell, abgestimmt auf den Betrieb.

Gemeinsam analysieren wir:

  • Die Eignung des Betriebes für die biologische Bewirtschaftung
  • Betriebliche Chancen und Risiken der Umstellung
  • Anforderungen der Bio-Verordnungen und Kontrollsysteme
  • Anpassungen in Pflanzenbau, Tierhaltung und Betriebsmanagement
  • Finanzielle Rahmenbedingungen und Vermarktungswege

Ob Sie sich erst informieren möchten oder bereits konkrete Umstellungspläne verfolgen – wir begleiten Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess und zeigen auf, welche Möglichkeiten die biologische Wirtschaftsweise für Ihren Betrieb eröffnet.

Produktionstechnische Beratung für Bio-Betriebe

Die Beratung des BRING unterstützt bereits biologisch wirtschaftende Betriebe praxisnah und unabhängig zu produktionstechnischen Fragestellungen im Pflanzenbau und in der Tierhaltung. Gemeinsam erarbeiten wir individuelle Lösungen, die zu Ihrem Betrieb passen – von der Optimierung von Anbauverfahren und Fruchtfolgen über die Bodenfruchtbarkeit bis hin zu Fragen der Fütterung, Tiergesundheit und Betriebsentwicklung.

Unsere Beratung hilft,

  • Erträge und Qualität nachhaltig zu sichern,
  • Ressourcen effizient einzusetzen,
  • neue Herausforderungen erfolgreich zu meistern und
  • die Zukunft des Betriebes aktiv zu gestalten.

Profitieren Sie von aktuellem Fachwissen, praktischer Erfahrung und einem Austausch auf Augenhöhe für eine erfolgreiche Bewirtschaftung und neue Entwicklungsmöglichkeiten. Die Beratung des BRING steht Ihnen gerne zur Verfügung.

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft biologische Landwirtschaft
BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Biologische Landwirtschaft

Betriebswirtschaft

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Betriebswirtschaft

Sich mit der finanziellen und wirtschaftlichen Lage am Betrieb auseinanderzusetzen, wird sehr oft auf die lange Bank geschoben. Ein richtungsweisender Schritt in die Zukunft ist es, sich mit der Betriebswirtschaft auseinanderzusetzen.

Vor allem bei Investitionen ist dies ein unumgänglicher Schritt. So kann die Verschuldung am Betrieb und die finanzielle Belastung minimiert werden. Eine detaillierte Kostenrechnung ermöglicht es, Investitionen und Anschaffungen präzise zu analysieren und deren wirtschaftlichen Nutzen zu bewerten. In vielen Fällen erfolgen Investitionen emotional und traditionell bedingt, was aber oftmals unnötige Kosten mit sich bringt.

Eine präzise Datenaufzeichnung im Betrieb schafft zweierlei Vorteile: Zum einen liefert sie die Basis für Businesspläne, die Banken heute standardmäßig als Investitionssicherheit fordern. Zum anderen lässt sich damit die tägliche Arbeit auf dem Hof und dem Land finanziell greifbar machen, um so einen verlässlichen Stundenlohn zu kalkulieren.

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Betriebswirtschaft

BRING digital

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Bring Digital

Die Digitalisierung macht auch in der Landwirtschaft nicht halt und viele Abläufe werden dadurch verändert. Das Beratungsteam „BRING digital“ ist Anlaufstelle, wenn bei Datenbanken, Webseiten, Förderungen und digitalen Registern Probleme auftreten.

Im Folgenden sind einige Beratungsthemen nochmals aufgelistet und entsprechende Anleitungen können direkt heruntergeladen werden.

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ClassyFarm

ClassyFarm ist ein vom italienischen Gesundheitsministerium eingeführtes System zur Klassifizierung von Tierhaltungsbetrieben. Die Klassifizierung erfolgt in erster Linie hinsichtlich Tiergesundheit und Tierwohl. Diese Klassifizierung wird auch an einzelne Beiträge gekoppelt. Um die Voraussetzungen für das Ansuchen um genannte Beiträge zu erfüllen, ist eine Registrierung bei ClassyFarm notwendig!

Diese Registrierung ist für bestehende Betriebe bereits von Amts wegen passiert. Personen, die einen Hof übernehmen, müssen sich selbst registrieren. Hierzu gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Einsichtnahme Antibiotikaeinsatz

Für den Erhalt von Teilen der Betriebsprämie (Eco-Scheme 1 Level 1 u. 2) ist die Einhaltung eines gewissen Schwellenwertes beim Einsatz für Antibiotika notwendig. Wie Sie die Daten für Ihren Betrieb abrufen können wird in dieser Anleitung (Anleitung herunterladen) oder in diesem Video erklärt.

Bitte halten Sie sich für die Anmeldung bei ClassyFarm den Benutzernamen bereit, mit welchem Sie in das elektronische Behandlungsregister einsteigen. Diesen haben Sie mittels PEC-Mail von der Adresse vet (at) pec.prov.bz.it Ende Januar 2022 erhalten.

Digitales Behandlungsregister

In Italien wird das digitale Behandlungsregister für den Bereich der Nutztiere im Jahr 2022 verpflichtend eingeführt. Alle landwirtschaftlichen Betriebe mit Viehhaltung, bei denen in der LAFIS-Datenbank eine E-Mail-Adresse hinterlegt war, haben inzwischen eine Benachrichtigung erhalten, in der erklärt wird, dass das digitale Behandlungsregister von Amtswegen aktiviert wurde.

Downloads

Almregister

Sonderkulturen

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Sonderkulturen

Der Bereich Sonderkulturen (Gemüsebau, Beerenobstbau und Kräuteranbau) hat in den letzten Jahren in Südtirol weiter an Bedeutung gewonnen, sowohl im Haupterwerb als auch im Nebenerwerb. Die immer häufiger werdenden Wetterextreme machen die Kulturen jedoch anfälliger für Schaderreger, führen zu einer erhöhten Präsenz von Schädlingen und können Produzierende vor große Herausforderungen stellen.

Produktionstechnische Beratung im Bereich Gemüsebau, Beerenobstbau und Kräuteranbau

  • Anbau und Pflege der verschiedenen Kulturen – von der Pflanzung bis zur Ernte bzw. Lagerung
  • Sortenempfehlungen
  • Informationen zu Schädlingen und Schaderregern und deren vorbeugenden und direkten Bekämpfungsmaßnahmen
  • Monitoring von Krankheiten und Schädlingen in den Beständen
  • Ausarbeitung von Pflanzenschutzstrategien
  • Erstellung von Düngungsempfehlungen auf Basis von Bodenanalysen
  • Rundschreiben zu aktuellen Themen in den Beständen und Pflanzenschutzmittel-Änderungen
  • Unterstützung durch Anbau- und Pflanzenschutzleitfäden einzelner Kulturen
  • Integrierte und biologische Produktionsrichtung
BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Sonderkulturen

Gemüsebau:

Auf größeren Anbauflächen werden hauptsächlich die Kulturen Kartoffel, Blumenkohl, Radicchio, Kopfkohl, Rote Beete, Pak Choi, Speisekürbis, Stangensellerie und Fenchel beraten. Auf kleineren Anbauflächen, speziell bei Direktvermarktungsbetrieben, Karotten, Wirsing, Chinakohl, Tomaten, Paprika, Melanzane, Zucchini, Radieschen, Grüne Salate, Artischocken, Spargel und noch weitere „Minor Crops“.

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Beerenobstbau:

Hauptsächlich widmet sich die Beratung den Kulturen Erdbeere, Himbeere, Heidelbeere, Johannisbeere und Brombeere. Bei Erdbeeren hat der Substratanbau in letzter Zeit vermehrt an Bedeutung gewonnen. Die Nachfrage nach frischem Beerenobst aus der Region wächst seit Jahren beständig und auch in Südtirol erfreut sich der Beerenobstanbau zunehmender Beliebtheit.

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Kräuteranbau:

Der Pflanzenschutz spielt in diesem Bereich aktuell eine geringere Rolle – der Fokus liegt hauptsächlich bei produktionstechnischen und rechtlichen Fragen zum Anbau der verschiedenen Kräuter.

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Grünland und Ackerbau

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Bergbauern Grünland Ackerbau

Nachhaltige Grünland- und Futterbauberatung mit BRING

Eine leistungsfähige Berglandwirtschaft beginnt mit gesunden Böden, stabilen Pflanzenbeständen und hochwertigem Grundfutter. BRING unterstützt landwirtschaftliche Betriebe dabei, Grünland, Ackerfutterbau, Silomais, Ackerflächen sowie Weide- und Almflächen standortgerecht, effizient und nachhaltig zu bewirtschaften.

Ziel sind eine hohe Grundfutterqualität, sichere Erträge und eine verbesserte Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebes.

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Grünland optimal bewirtschaften

Ein dichter, ausgewogener Pflanzenbestand ist die Grundlage für hochwertiges Grundfutter. Bewirtschaftungsfehler, Witterungseinflüsse oder Grünlandschädlinge können jedoch zu lückigen Beständen und unerwünschten Veränderungen in der Pflanzenzusammensetzung und zu Verunkrautungen führen. BRING unterstützt Sie mit professionellen Düngungsempfehlungen und betriebsspezifischen Düngungsplänen. Dabei werden auch rechtliche Vorgaben wie Gewässerschutz und gute landwirtschaftliche Praxis berücksichtigt. So setzen Sie Ihre Dünger effizient, umweltschonend und wirtschaftlich ein.

Wir begutachten Ihre Grünlandflächen direkt vor Ort, analysieren die Ursachen und erarbeiten nachhaltige Maßnahmen zur Grünlandsanierung.

Ihre Vorteile:

  • Bessere Futterqualität und höhere Erträge
  • Stabile und leistungsfähige Pflanzenbestände
  • Gezielte Sanierungsmaßnahmen bei lückigem Grünland
  • Langfristige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit
BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Grünland Ackerbau

Ackerfutterbau gezielt nutzen

Ackerfutterbau bietet Betrieben die Möglichkeit, auf ackerfähigen Flächen hochwertiges Grundfutter zu erzeugen. Ob Kleegras, Luzerne oder gemischte Wechselwiesen – mit der richtigen Kulturführung lassen sich hohe Mengen und sehr gute Qualitäten erzielen.

BRING begleitet Betriebe bei:

  • Anbauplanung und Sortenwahl
  • Pflege und Düngung
  • Rechtlichen Vorgaben
  • Optimierung von Ertrag und Futterqualität

Damit wird der Ackerfutterbau zu einem wertvollen Baustein in der betrieblichen Futterstrategie.

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Erfolgreicher Silomaisanbau

Silomais ist ein stärkereiches Grundfutter mit hoher Bedeutung in der Milchvieh- und Mastviehfütterung. Für gesunde Pflanzen, hohe Masseerträge und hochwertige Silagen müssen viele Faktoren optimal zusammenspielen.

Unsere Beratung reicht von der Bodenbearbeitung bis zur Futterkonservierung.

Beratungsschwerpunkte:

  • Bodenbearbeitung und Düngung
  • Wahl der passenden Reifegruppe
  • Unkrautbekämpfung
  • Bestimmung des optimalen Erntezeitpunktes

So schaffen Sie die Basis für energiereiches, stabiles und hochwertiges Grundfutter.

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Ackerbau mit Perspektive

Der Ackerbau zur Lebensmittelproduktion hat in Südtirol eine lange Tradition. Heute gewinnt er durch Direktvermarktung, regionale Initiativen und neue Einkommensmöglichkeiten wieder an Bedeutung.

Auf Südtirols Äckern wachsen unter anderem Getreide, Leguminosen, Buchweizen und weitere Ackerkulturen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Ackerbau ist eine standortgerechte und nachhaltige Bewirtschaftung.

Wir unterstützen Sie bei Fragen zu Bodenbearbeitung, Bodenfruchtbarkeit, Kulturführung und zum Erntezeitpunkt sowie bei weiterführenden Informationen zur Initiative Regiokorn.

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Grünland Ackerbau

Weide und Almweide professionell planen

Weidehaltung fördert die Tiergesundheit, bietet Bewegungsfreiheit und kann bei guter Führung zur Einsparung von Futtermitteln beitragen. Auch Almflächen lassen sich durch gezielte Maßnahmen optimal nutzen.

BRING unterstützt Sie bei der Auswahl und Planung geeigneter Weidesysteme und Weidestrategien.

Auch Düngemanagement, Übersaatmischungen und Flächenpflege werden individuell auf Ihren Betrieb und Ihre Standorte abgestimmt.

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Grünland Ackerbau

BRING – Beratung für starke Flächen und gesunde Betriebe

Ob Grünland, Düngung, Ackerbau, Ackerfutterbau, Silomais oder Weide: Der Beratungsring Berglandwirtschaft bietet fachkundige Beratung für eine nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftsorientierte Bewirtschaftung.

Kontaktieren Sie die Beratung des BRING und nutzen Sie das Potenzial Ihrer Flächen optimal aus.

Bauwesen

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Bauwesen

Der Bereich Bauwesen ist aufgrund seiner technischen Natur sehr gefragt. Für bestmögliche bauliche Lösungen müssen Betriebe, Beratende und technisches Personal an einem Strang ziehen.

Der in Südtirol traditionelle Baustil der Wirtschaftsgebäude ist nicht in allen Situationen ideal. Häufig wurde in der Vergangenheit zu kompliziert und zu teuer gebaut, die Dimensionen der Wirtschaftsgebäude standen und stehen zum Teil heute noch in keinem Verhältnis zum Bedarf. Vor allem bei der Lagerung des Futters gibt es immer noch große Probleme. Durch falsche oder fehlende Belüftung kann sich im gelagerten Futter Schimmel bilden oder durch falsche Fermentation kann es gar zu einem Entzünden des Heustockes kommen.

Durch umfangreiche und kompetente Beratung soll sich dies wieder ändern, funktionelles und kostengünstiges Bauen muss im Interesse unserer Berglandwirtschaft angestrebt werden. Neben diesen beiden Faktoren muss aber auch die Tiergesundheit ein zentrales Ziel sein. Die Ställe müssen so um- bzw. neu gebaut werden, dass die Tiere ein artgerechtes, gesundes Leben führen können. Die Tiergesundheit hat direkte Auswirkungen auf das Endprodukt: ist eine Kuh gesund und wird art- und bedarfsgerecht gehalten und gefüttert, so kann sie Milch von hoher Qualität produzieren, was wiederum ein wirtschaftlicher Aspekt für den Betrieb und eine Qualitätsgarantie für die Verbraucherseite ist. 

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Viehwirtschaft

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Milchvieh

Wo steile Wiesen und begrenzte Ressourcen den Alltag prägen, braucht es Lösungen, die wirklich zum Hof passen. Unsere Fachkräfte für Herdenmanagement und unser tierärztliches Team unterstützen Betriebe dabei, Stallklima, Fütterung, Fruchtbarkeit und Gesundheitsmanagement effizient zu gestalten. Besonderes Augenmerk gilt natürlich auch der Nachzucht: Vitale und starke Jungtiere bilden das Grundgerüst einer leistungsstarken Herde. So entsteht ein Betriebssystem, das robust, wirtschaftlich und zukunftsfähig bleibt – trotz (oder gerade wegen) der besonderen Südtiroler Topografie.

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Mast

Auch Mastbetriebe haben hohe Ansprüche an Tiergesundheit und natürlich an die Fleischqualität. Fütterung, Haltungsmanagement und Gesundheitsstrategien müssen so optimiert werden, dass sie effizient bleiben und gleichzeitig die besondere Qualität des Südtiroler Fleisches hervorheben. Durch gezielte Maßnahmen in den Bereichen Tierwohl, Stressreduktion und Futtereffizienz, entsteht ein Mastprozess, der robuste Tiere und ein geschmacklich herausragendes Endprodukt liefert. So wird regionale Qualität sichtbar, spürbar und wirtschaftlich erfolgreich.

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Klauengesundheit

Gesunde Klauen sind die Basis für jedes leistungsfähige Tier – egal ob Milchvieh, Mutterkuh, Schaf oder Ziege. Nur Tiere, die sich schmerzfrei und sicher bewegen können, fressen ausreichend, zeigen ihr natürliches Verhalten und erreichen ihr genetisches Leistungspotenzial. Durch konsequente Klauenpflege, tiergerechte und saubere Lauf- und Liegeflächen und ein durchdachtes Fütterungsmanagement, lassen sich Lahmheiten deutlich reduzieren. Investitionen in die Klauengesundheit zahlen sich dabei mehrfach aus: weniger Tierverluste, mehr Leistung und ein sichtbar höheres Wohlbefinden in der Herde. Unser erfahrenes Klauenpflegeteam steht Ihnen gerne zur Seite.

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Kleine Wiederkäuer (Ziegen und Schafe)

Steile Hänge, wechselnde Witterung und anspruchsvolle Weideführung – Südtirols Bergbauernbetriebe stellen Schaf- und Ziegenhaltende vor besondere Herausforderungen. Mit praxisnaher Beratung entwickeln wir gemeinsam Lösungen, die die Arbeit erleichtern, Risiken reduzieren und die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Herden stärken. Für robuste Tiere, sichere Abläufe und eine Berglandwirtschaft, die nachhaltig Freude macht.

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Viehwirtschaft

Geflügel

Regional produzierte Eier und einheimisches Geflügelfleisch gewinnen auch in Südtirol zunehmend an Bedeutung. Diesem Trend tragen wir auch in der Beratung und Weiterbildung Rechnung und helfen den interessierten Betrieben in allen produktionstechnischen Fragen mit fundiertem Fachwissen und einem klaren Blick für die Praxis weiter. Gemeinsam optimieren wir Abläufe, erkennen Risiken frühzeitig, helfen bei der Umsetzung gesetzlicher Maßnahmen und stärken Tierwohl und Betriebserfolg.

BRING Beratungsring Berglandwirtschaft Viehwirtschaft

Schweine

Kleinstrukturierte Schweinebetriebe im Alpenraum brauchen Strategien, die Tiergesundheit sichern und gleichzeitig praktikabel bleiben. Biosicherheitsmaßnahmen müssen wirksam und alltagstauglich umgesetzt werden können – von der korrekten Ausführung der gesetzlichen Vorschriften bis zum gezielten Gesundheitsmonitoring. Durch optimierte Fütterung, tiergerechte Haltung und einem starken Gesundheitsmanagement bleibt die Schweinehaltung in Südtirol sicher, traditionell und dennoch zukunftsfähig.

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