Sie sind bereits mit einem anderen Account angemeldet.
Grünlandsanierung

Grünlandsanierung

Eine effiziente und nachhaltige Grünlandbewirtschaftung garantiert eine hohe Futterqualität und -quantität und folglich eine entsprechend höhere Wirtschaftlichkeit des gesamten Betriebes. Ein zentraler Grundstein für dieses Ziel ist die optimale Abstimmung zwischen Pflanzenbestand und Bewirtschaftung. Verschiedene Bewirtschaftungsfehler, Witterungseinflüsse, Pflanzenkrankheiten oder Grünlandschädlinge verursachen lückige Bestände und eine Verschiebung der Pflanzenzusammensetzung. Mit der Grünlandsanierung des BRING werden die Grünlandflächen vor Ort begutachten, Ursachen erhoben und Verbesserungsmaßnahmen ausgearbeitet.

Grünlanddüngung

Grünlanddüngung

Die Düngung ist eines der wichtigsten Faktoren welche die Umwelt, den Ertrag und die Futterqualität positiv oder negativ beeinflussen können. Rechtliche Richtlinien wie zum Beispiel der Gewässerschutz, müssen beachtet und eingehalten werden. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, die Nährstoffversorgung des Bodens kontinuierlich zu überprüfen und mit Düngungsempfehlungen und Düngungsplänen die Wirtschaftsdünger optimal auf den Betriebsflächen einzusetzen.

 

 

 

Gedacht ist der Leitfaden „Düngung im Grünland“ für alle viehhaltenden Betriebe, aber auch für die Beratung und die landwirtschaftlichen Schulen. Dieser ist beim BRING und in den Büros für Förderungen im SBB erhältlich.

Laden Sie sich den Leitfaden hier online herunter.

 

 

Futterqualität

Futterqualität

Eine schlechte Grundfutterqualität vermindert die Tiergesundheit und die tierische Leistung. Die Produktionskosten steigen. Die Futterqualität ist deshalb eine der Grundvoraussetzungen für einen wirtschaftlichen Betrieb. Durch verschiedene Verbesserungsmaßnahmen beim Pflanzenbestand, Schnittzeitpunkt, Futterkonservierung usw. können solche qualitative Mängel behoben werden.

 

 

 

 

 

Anbei finden Sie ein Exemplar eines Merkblattes: Übersaat Dauerwiesen (Ausgabe 2018)

Ackerbau

Ackerbau

Der Ackerbau im Berggebiet ist nicht nur ein wichtiges Kulturgut, sondern liefert auch hochwertige Futtermittel und Lebensmittel. Von 240.000 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche in Südtirol werden ca. 4.000 ha als Ackerland bewirtschaftet. Auch wenn dies ein kleiner Anteil ist, stellt das Ackerland einen wichtigen Einkommensfaktor für viele Betriebe dar und trägt wesentlich zum gesamtbetrieblichen Erfolg bei. Eine effiziente und nachhaltige Bewirtschaftung der Äcker sind die Voraussetzungen, um den zukünftigen Herausforderungen, wie das Auftreten von bisher unbekannten Schädlingen, sowie klimatischen Einflüssen, entgegenzutreten. 

 

Anbei finden Sie ein Exemplar eines Merkblattes: Getreidetrocknung (Ausgabe 2018)